Das Wahlportal der Eßlinger Zeitung präsentiert die Kandidaten für die Gemeinderatswahlen 2019 im Verbreitungsgebiet. Neben persönlichen Angaben und Parteizugehörigkeit erfahren Sie, welche Ziele
die Kandidaten in Ihren Gemeinden verfolgen.

Lernen Sie hier die Kandidaten kennen!

Herr Andreas Allmendinger

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Was Sie über mich wissen sollten

Mein Name ist Andreas Allmendinger, ich bin 30 Jahre alt und wohne mit meiner Frau im Brühl. Wir erwarten im September unser erstes Kind. Seit zehn Jahren arbeite ich als Lehrer an der Albertville-Realschule in Winnenden und unterrichte dort die Fächer Sport, Technik und Informatik.
Denkendorf ist meine Heimat, hier bin ich aufgewachsen und seit dem 13. Jahrhundert familiär verwurzelt. Daraus wächst für mich ein besonderes Anliegen: ich möchte mich für die Belange der Gemeinde einsetzen und auch in der Zukunft an der Entwicklung Denkendorfs aktiv mitwirken.
Seit der Kommunalwahl im Mai 2013 bin ich Mitglied des Gemeinderats von Denkendorf.
Es ist für mich eine Ehre die Anliegen der einzelnen Bürgerinnen und Bürger sowie der Gemeinde dort zu vertreten und mitentscheiden zu dürfen.

In meiner Freizeit bringe ich mich im Ausschuss sowie in der Jugendarbeit des CVJM Denkendorf ein. Außerdem bin ich langjähriger Aktiver Spieler und Mitglied der Fußballabteilung des TSV Denkendorf.
Zudem gehöre ich als Vertreter der CDU-Fraktion dem Jugendhausbeirat des Kinder- und Jugendzentrums Focus an.

Geburtsjahr

1989

Wie lange sind Sie bereits im Gemeinderat tätig?

5 Jahre

Gemeinde

Denkendorf

Partei/Wählervereinigung

CDU

1) In welchem Maße sollte die Gemeinde Denkendorf Flächen für weiteren Wohnungsbau schaffen?

Der verbleibende Spielraum zum Wohnungsbau auf der Denkendorfer Gemarkung muss sinnvoll genutzt und gezielt für Denkendorfer Bürgerinnen und Bürger zu einem Mehrwert an Wohnraum- und Wohnqualität führen. Das Hauptaugenmerk sollte auf Wohnraum für junge Denkendorfer Familien und sozialem Wohnungsbau liegen. Für mich ist es erschütternd, wenn Denkendorfer aufgrund von fehlendem Angebot ihre Heimat verlassen müssen. Dieses Angebot kann durch einen guten Mix aus Mehrgeschossbauten sowie Einfamilien- und Reihenhäusern verwirklicht werden. Eine maßvolle, attraktive, kinderfreundliche Nachverdichtung im Ortsgebiet und eine Außenentwicklung, die sich aufgrund unserer wertvollen Ackerböden und Grünflächen auf das Nötigste beschränkt sollte erfolgen.

2) Wie sollte eine zukunftsgerichtete Verkehrsplanung (Straße u ÖPNV) aussehen?

Grundsätzlich muss der Durchgangsverkehr auch zukünftig im Auge behalten und aus Wohngebieten ferngehalten werden.
Die Anbindung sowie die Verkehrsführung der öffentlichen Verkehrsmittel müssen bedarfsgerecht weiterentwickelt werden: sowohl die Taktung der Buslinie 119 zu den Hauptverkehrszeiten und die Erreichbarkeit der Haltestellen - auch aus den wachsenden Wohngebieten - sollte geprüft werden (z.B. Veränderung der Streckenführung).
Eine weitsichtige Straßenplanung, die nicht nur auf eine Verengung der Straßen oder Geschwindigkeitsbegrenzungen abzielt, sondern auch ein auch einen sicheren und möglichst staufreien Verkehrsfluss zum Ziel hat, muss bei zukünftigen Entscheidungen im Vordergrund stehen.

3) Handel und Gastronomie haben in der Ortsmitte einen schweren Stand. Was können Gemeinde und Bürger zur Stärkung beitragen?

Soweit es für die öffentliche Hand möglich ist, müssen die örtlichen Händler und Gastronomen gefördert und unterstützt werden. Leider bestimmt in diesem Bereich die Nachfrage das Angebot, jede Bürgerin und jeder Bürger ist gefordert die regionalen Unternehmen zu unterstützen. Da es keinen klassischen Ortskern gibt, gestaltet sich die Weiterentwicklung tatsächlich schwierig. Weiterhin ausreichend kostenlose Parkplätze und eine angenehme Gestaltung der vorhandenen öffentlichen Flächen mit Sitzgelegenheiten sind zukünftige Ansatzpunkte. Die Belange der Bürger aller Altersklassen aber auch das optische Erscheinungsbild des Ortes müssen bei diesen Überlegungen eine Rolle spielen.

*Verantwortlich für den Inhalt der einzelnen Portraits sind die jeweiligen Kandidaten. Die Eßlinger Zeitung garantiert nicht die Vollständigkeit der Kandidatenportraits für die Gemeinderatswahl 2019 in Ihrem Verbreitungsgebiet. Die offizielle Bekanntgabe der Wahllisten durch den Wahlausschuss des Landkreises Esslingen erfolgt am 02. April 2019.

Die Kommunalwahlen 2019 in Baden­–Württemberg

Am 26. Mai 2019 finden in Baden-Württemberg Kommunalwahlen statt, bei denen vor allem die Gemeinderäte gewählt werden. Die Anzahl der Mitglieder eines Gemeinderates richtet sich nach der Größe der Gemeinde. Die Mitglieder des Gemeinderates werden über die Listen von Parteien und Wählervereinigungen gewählt. Der Gemeinderat kann beschließende und beratende Ausschüsse einsetzen und ist so der wichtigste politische Akteur vor Ort. Vorsitzende/r des Gemeinderats und seiner Ausschüsse ist der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin. Im Wahlportal der Eßlinger Zeitung stellen sich die Personen aus dem Verbreitungsgebiet der Eßlinger Zeitung vor, die sich in ihren Orten als Gemeinderäte zur Wahl aufstellen lassen.

Auf unserem Wahlportal finden Sie die Portraits von
Wahlkandidaten aus folgenden Orten und Gemeinden:

Esslingen am Neckar Ostfildern Neuhausen
Denkendorf Altbach Deizisau
Aichwald Köngen Wendlingen
Wernau Reichenbach Hochdorf
Baltmannsweiler Lichtenwald Plochingen